Diese 11 völlig absurden Vornamen sind in der Schweiz verboten - zu Recht!

Die sind aber auch echt doof!

Falls Du nach Babynamen suchst: So dürfen deine Kinder in der Schweiz nicht heissen ;-)

1. Satan

Wer kommt denn auch auf so eine Idee?

2. Bierstübl

"Hey Bierstübl, wach auf!"

3. Pillula

Was bedeutet das überhaupt?

4. Sputnik

Sputnik - spuck nicht.

5. Störenfried

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commons.wikimedia.org

Nomen est omen.

6. Oma

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afcent.af.mil

Ein Kind, das Oma heisst...?

7. Rosenherz

Prinz Eisenherz gibt es aber auch.

8. Venus

D'Venus vo Bümpliz gibt es also nicht wirklich.

9. Pfefferminze

Kräuter sind verboten!

10. Verleihnix

Ob Asterix geht?

11. Puhbert

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flickr.com

Wieso, wieso will man sein Kind so nennen?

Diese Kriterien prüft das Zivilstandesamt, bevor es einen Vornamen annimmt oder ablehnt:

  1. Das Geschlecht muss eindeutig aus dem Namen hervorgehen.
  2. Der Name soll seinem Wesen nach ein Name sein und nicht ein Ort, eine Marke, eine Pflanze oder ein Tier.
  3. Das Kind soll wegen seines Namens nicht der Lächerlichkeit preisgegeben werden.

Seit 1986 gilt in der Schweiz das "Internationale Buch der Vornamen" als Referenzpunkt. Im Zweifelsfall orientieren sich die Standesämter an diesem Buch, bevor sie einen Entscheid fällen. 2008 wurde das Werk aktualisiert und es wurden moderne Vornamen und solche aus dem Albanischen, Arabischen und anderen Sprachen aufgenommen.

Publiziert am 18.06.2018 / 17:05 von Mediabox Team