Warum ist das Wetter in der Schweiz so schlecht?

Letzten Sommer herrschte in der Schweiz eine der trockensten Perioden der letzten dreissig Jahre, nach den Hitzesommern 2003 und 2015.

Gleichzeitig werden wir uns auf immer mehr Unwetter einstellen müssen.

Was passiert, wenn es regnet?

In jeder Wolke befinden sich Wassertröpfchen oder gefrorene Eiskristalle.

Diese sind winzig und dadurch so leicht, dass sie in der Luft bleiben.

Wenn Wolken wachsen, verbinden sich auch die Wassertropfen, zu grösseren Regentropfen, die schwerer sind, und herunter fallen.

Viel Wasser in der Luft gibt es dadurch, dass viel Wasser verdunstet ist, unter anderem aus Flüssen und Seen, und der Dampf nach oben steigt. Wenn der Wasserdampf in der Höhe, also in der Kälte ankommt, kondensiert er, verbindet sich wieder zu Wassertropfen.

Dies führt in unseren Breitengraden meistens zu kaltem Regen. Warmer Regen entsteht nur dann, wenn die Wassertropfen vor der Gefrierzone schwer genug sind, um wieder zu fallen.

 

 

Im Berner Oberland regnet es häufiger als in anderen Regionen.

Der trockenste Kanton ist der Kanton Wallis.

Im Tessin gibt es am meisten Blitze, dafür mehr Sonnenschein.

Am meisten scheint es auf den Cimetta.

Auch im Wallis und in Zermatt scheint die Sonne häufiger, als in anderen Landesteilen.

Besonders in Zermatt und in Brusio.

In Zürich scheint die Sonne laut Wetterdaten der letzten Jahre nur den halben Tag.

Locarno ist mit durchschnittlich 12 Grad am wärmsten.

Die kälteste bewohnte Region ist Zermatt oder die Region um St. Niklaus.

Publiziert am 15.03.2019 / 10:01 von Mediabox Team